Neue Renderings von Asus’ Googlebook-Notebook geben vor dem für den 21. September geplanten Start der Vorbestellungen einen ersten Einblick in Googles kommende Laptop-Reihe. Die von The Mac Observer veröffentlichten Bilder zeigen ein vertrautes Notebook-Design mit mehreren Details, durch die sich Googlebook-Modelle von anderen ChromeOS-Laptops unterscheiden könnten.
Google und seine Hardware-Partner haben die Geräte bisher noch nicht offiziell vorgestellt. Daher bleiben die Renderings vor dem Start der wichtigste Hinweis darauf, wie Asus’ Modell aussehen wird. Preise, Konfigurationen und Verfügbarkeit dürften zum Beginn der Vorbestellungen klarer werden.
Markantes Googlebook-Design
Das Asus Googlebook scheint auf eine herkömmliche Laptop-Bauform zu setzen, doch die Renderings zeigen zwei auffällige Designelemente. Die Tastatur verfügt über eine speziell wirkende „G“-Taste, während der Deckel mit einer RGB-Lichtleiste ausgestattet ist. Nach den bisher gezeigten Designs könnten beide Elemente zur gesamten Googlebook-Reihe gehören und nicht exklusiv für Asus’ Modell vorgesehen sein.
Die Bilder deuten außerdem auf ein großes Touchpad und eine für den täglichen Einsatz ausgelegte Tastatur hin. Die verfügbaren Ansichten geben weder das vollständige Datenblatt noch Details zum Display oder zur internen Hardware preis, sodass vor dem Start mehrere wichtige Fragen offenbleiben.
Renderings zeigen mehrere Anschlüsse
Die Konnektivität scheint zu den Stärken des Asus-Modells zu gehören. Das Seitenprofil zeigt mindestens zwei USB-C-Anschlüsse und zwei USB-A-Anschlüsse. Damit können Nutzer sowohl neuere als auch ältere Peripheriegeräte anschließen, ohne vollständig auf Adapter angewiesen zu sein.
Auch ein 3,5-mm-Audioanschluss ist zu sehen. Diese Kombination könnte das Notebook für Nutzer praktisch machen, die externe Speicher, Zubehör oder kabelgebundene Kopfhörer anschließen. Die Renderings bestätigen jedoch nicht, welche Funktionen die einzelnen USB-C-Anschlüsse unterstützen.
Aktive Kühlung könnte auf leistungsstärkeres Modell hindeuten
Eines der überraschenderen Details ist das offenbar vorhandene aktive Kühlsystem. Viele leichte Laptops setzen auf passive Kühlung. Eine sichtbare lüfterbasierte Lösung könnte daher darauf hindeuten, dass diese spezielle Asus-Googlebook-Konfiguration für anspruchsvollere Arbeitslasten vorgesehen ist.
Es ist auch möglich, dass sich die Googlebook-Modelle intern unterscheiden und einige Versionen aktive Kühlung verwenden, während andere auf ein leiseres passives Design setzen. Die verfügbaren Bilder zeigen nicht, ob das Kühlsystem bei allen Modellen der Reihe zum Standard gehört oder auf eine bestimmte Konfiguration beschränkt ist.
Was am 21. September zu erwarten ist
Die Vorbestellungen für Googlebook sollen am 21. September beginnen. Dann dürften weitere Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit bekannt werden. Bis dahin bieten die Renderings lediglich einen vorläufigen Einblick und keine vollständige Produktvorstellung. Die endgültigen Spezifikationen, Leistungsdetails und Pläne für die regionale Veröffentlichung des Asus-Modells sind weiterhin unbestätigt.




