Eine neue Folge eines wöchentlichen Technologie-Podcasts untersucht, ob Apples erstes faltbares iPhone, das als iPhone Duo bezeichnet wird, im Alltag genug Vorteile bietet, um seine Kompromisse zu rechtfertigen. Im Mittelpunkt stehen das größere innere Display, die Mobilität, der Preis, das Gewicht, die Dicke, Abstriche bei der Kamera und die Frage, ob Käufer das faltbare Design langfristig tatsächlich weiter nutzen würden.
Die Folge befasst sich außerdem mit ersten Eindrücken zu den AirPods 5, der Apple Watch Series 12 und der neu gestalteten Health-App sowie mit den erwarteten Verbesserungen des iPhone 18 Pro. Bei allen Produkten geht es um die zentrale Frage, ob die Neuerungen im Alltag einen spürbaren Unterschied machen oder vor allem Nutzer ansprechen, die von deutlich älterer Hardware aufrüsten.
Ist der größere Bildschirm des iPhone Duo nützlich genug?
Das wichtigste Verkaufsargument des iPhone Duo ist sein größeres internes Display, das ein Smartphone- und Tablet-ähnliches Erlebnis in einem Gerät ermöglicht. Dieses Format könnte beim Ansehen von Videos, Lesen, Nachschlagen in Dokumenten und Arbeiten mit mehreren Apps nützlich sein. Besonders auf Reisen könnte der größere Bildschirm wertvoll sein, wenn das Mitführen eines separaten iPad unpraktisch wäre.
Für Menschen, die hauptsächlich Fotos aufnehmen, Nachrichten austauschen und soziale Medien nutzen, sind die Vorteile jedoch weniger offensichtlich. Für diese Nutzer könnte es schwieriger sein, den Preis und die Einschränkungen beim Design zu rechtfertigen. Die Diskussion befasst sich auch mit der Frage, ob der Reiz eines neuen Formfaktors anhält oder ob manche Besitzer später zu einem herkömmlichen iPhone zurückkehren könnten.
Display und Design bleiben zentrale Streitpunkte
Zu den offenen Fragen beim inneren Display gehören seine Schärfe, die Farbsättigung und die Sichtbarkeit der Falz. Die Nano-Textur wird als Kompromiss dargestellt: Sie kann Reflexionen reduzieren und zugleich mehr von der Optik bewahren, die man mit einem glänzenden Bildschirm verbindet. Der Eindruck bei der Nutzung aus nächster Nähe kann außerdem anders ausfallen als bei Fotos und Videos im Internet.
Das breitere Design wirft praktische Fragen zur einhändigen Bedienung auf, während der gemeldete Wechsel von Face ID zu Touch ID die Art verändern würde, wie Besitzer das Gerät entsperren und Authentifizierungen durchführen. Die Folge prüft außerdem, ob das iPhone Duo auf manchen Reisen ein iPad ersetzen könnte – das hängt jedoch stark davon ab, wie häufig ein Nutzer die zusätzliche Bildschirmfläche benötigt.
Eindrücke zu AirPods 5 und Apple Watch Series 12
Nach einer Woche Nutzung, einschließlich eines Flugs, werden die AirPods 5 als potenzielles Highlight beschrieben. Ihre Passform und die verbesserte aktive Geräuschunterdrückung könnten Menschen ansprechen, die die Silikonaufsätze der AirPods Pro unbequem finden. Auch der Nutzen des höherpreisigen Modells wird erörtert. Zudem geht es darum, wie der Equalizer von iOS 27 Nutzern dabei helfen könnte, ein Klangprofil anzupassen, das zunächst zu basslastig wirkt.
Die Apple Watch Series 12 und die neu gestaltete Health-App erhalten Aufmerksamkeit, weil sie ein umfangreicheres Upgrade darstellen könnten als mehrere der jüngeren Generationen. Eine übersichtlichere Darstellung von Gesundheitsdaten und neue Informationen zur Langlebigkeit könnten bestehende Messwerte nützlicher machen. Für Besitzer, die vor allem Fitness und Schlaf erfassen, reichen diese Ergänzungen jedoch möglicherweise nicht aus, um den Austausch einer älteren Uhr zu rechtfertigen.
Was ändert sich beim iPhone 18 Pro?
Zum Abschluss geht es um die Kamera mit variabler Blende des iPhone 18 Pro, die kleinere Dynamic Island und die neuen Photographic Styles. Die vom Film inspirierten Stile könnten in der Alltagsfotografie ebenso attraktiv sein wie die Hardware-Änderungen. Besitzer aktueller Pro-Modelle sehen möglicherweise weniger Gründe für ein Upgrade, während ein preisreduziertes iPhone 17 Pro für manche Käufer das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten könnte.




